Tumore

Krebs bei Hunden

 

oncovet® – Ganzheitliche Tumortherapie

 

Im Laufe vieler Jahre erarbeitete ich eine Reihe von Protokollen zur ganzheitlichen Behandlung von Tumoren. Hierbei wird das Tier in seiner Gesamtheit erfasst und seine Bereitschaft, Tumore zu bilden, verändert.

Die Therapiemethode der Wahl ist die Homöopathie. Ziel ist es, das Tier individuell zu begleiten und Schritt für Schritt auf einen höheren Gesundheitsstand zu führen bis der Modus, destruktive Krankheiten zu produzieren, verlassen wird. Ein begleitendes Monitoring mit bildgebenden Verfahren sichert die Verlaufsbewertung.

Wo ein aggressiver Tumor einem die Zeit für die homöopathische Therapie nicht lässt kommen antitumorale Methoden zur Anwendung, die die Gesundheit des Organismus nicht angreifen.

Ablauf

Jede Krebstherapie braucht eine gute Zusammenarbeit zwischen Tierhalter und Therapeut. Nach einer ersten Phase der Diagnostik und der Sichtung der Vorbefunde wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Die Follow ups werden etwa ein Mal im Monat durchgeführt und können auch via Telefon oder e-mail stattfinden. Doch am besten ist noch immer das persönliche Gespräch. Das Monitoring wird durch regelmäßige Verlaufskontrollen in der Ordination durchgeführt.

Outcome

Die Resultate sind vor allem bei Hunden sehr zufriedenstellend. Meistens wird das rassetypische Durchschnitts-Höchstalter erreicht.

Anwendungsgebiete

  • Inoperable Tumore, bösartig/gutartig
  • Operable Tumore, bösartig/gutartig
  • Präkanzerosen
  • Postoperative Rezidivprophylaxe
  • Metastasenprophylaxe
  • Tumorprophylaxe bei Rassen mit bekannt hoher Tumorinzidenz, z.B. Flat Coated Retriever, Berner Sennenhund

Fallbeispiele

  • Hämangiosarkom der Milz, Ruptur

Shakira, 7 Jahre alte Rhodesian Ridgeback-Hündin.

Ruptur des Milztumors, Notoperation. Metastasen-Aussaat in den Bauchraum. Durchschnittliche Überlebenszeit 6-9 Wochen

Nach Milzentfernung wurde von der Tierklinik eine low dose-Chemotherapie verabreicht mit dem Ziel, das Immunsystem zu sensibilieren.

Adjuvant wurde von uns eine oncovet®-Therapie durchgeführt: Homöopathische und phytotherapeutische Kombinationstherapie. Dauer 9 Monate. Shakira feierte bereits ihren ersten Geburtstag
1 Jahr nach der OP: Rezidiv- und Metastasen-frei.

  •  Hämangiosarkom, rupturierter Milztumor

Bex, Rhodesian Ridgeback-Rüde, 6 Jahre.

Ganz ähnlicher Fall wie Shakira s.o. Keine Chemotherapie. Nach Milzentfernung oncovet®-Therapie: Rein homöopathische und phytotherapeutische Kombinationstherapie. Dauer 9 Monate, Rezidiv- und Metastasen-frei, tumorfreie Überlebenszeit bis dato 10 Monate.

  • Epulis acanthomatosa, bösartiger Zahnfleischtumor

Lilli, Mischlingshündin, 9 Jahre
Bösartiger Zahnfleischtumor am Oberkiefer. Der Tumor verdrängte einen Schneidezahn und wuchs zu einer kastaniengroßen Knolle heran, die durch stetiges Wachstum das Fressen beeinträchtigte.

Dreimalige Reduzierung des Tumors mittels HF-Chirurgie in 5-min-Narkosen im Abstand von etwa 6 Monaten. Rein homöopathische Therapie. 24 Monate nach Therapiebeginn kein Nachwachsen des Tumors mehr.

Tumorfreie ÜLZ 3,5 Jahre. Danach Rezidiv.

Reduzierung der Tumormasse, aktualisierte oncovet®-Therapie mit verändertem Protokoll. Kein Nachwachsen des Tumors. Beobachtungszeitraum 8 Monate nach letzter OP.

Insgesamte Überlebenszeit bisher: 5 Jahre. Lilli führt ein ausgefülltes Leben als ältere Hundelady (bis dato, 02/2022).

  • Plattenepithelkarzinom

Europäisch-Kurzhaarkatze Minau, wk, 12 Jahre. Plattenepithelkarzinom an rechtem Ohr. Infiltrativ wachsender Tumor der die Ohrmuschel vom Ohrrand her auffrisst. Bereits nach Wochen erhebliche Substanzdefekte.

Mit der Kombination aus Homöopathie, Phytotherapie und physikalisher Lichttherapie (wIRA) konnte das Tumorwachstum stark verlangsamt und die Ohrmuschel erhalten werden.

Einmalige intratumorale Injektion eines Zytostatikums. Behandlung läuft derzeit noch (01/2022).

  • Multiple maligne Mammatumore

Mimi, Yorkshirehündin, wk.

Multiple Mamatumore mit 12 Jahren. Vom Haustierarzt unbehandelt. Hochgradige Herzklappeninsuffizienzen. Konservative homöopathische Therapie mit moderatem Tumorwachstum, 2-6 mm pro Jahr. Mit 18 Jahren plötzlich rasantes Wachstum mit Aufbrechen eines großen Knotens. Chirurgische Entfernung in Schonnarkose. Nach weiteren drei lebenswerten Jahren als geliebtes Familienmitglied Euthanasie aufgrund schwerer Demenz im Alter von 21 Jahren.

  • Mastzelltumore bei Golden Retriever Geoffrey, 8 Jahre

Akute hyperazide Gastritis aufgrund exzessiver Histaminausschüttung durch multiple Mastzelltumore. Homöopathische Monotherapie ohne Operation, beschwerdefrei im Beobachtungszeitraum von 3 Jahren.

  • Mastzelltumor bei Golden Retriever Martin, 5 Jahre

Bohnengroßer Mastzelltumor in der Flanke, welcher ein Rezidiv 3 Jahre nach einer OP bei vorigem Tierarzt darstellt. High grade Mastozytom. Einmalige Behandlung mit STELFONTA®. Nekrose und vollständige Remission nach 10 Tagen.

  • Mastzelltumor bei einem WHW-Terrierhündin Finni, 14 Jahre

Mastzelltumor in der Wand des Sohlenballens einer Vorderextremität. Für Operationen äußerst ungünstige Lokalisation. Lahmheit, Schmerzen. Einmalige Behandlung mit STELFONTA®. Nekrose und vollständige Remission nach 7 Tagen.

  • Mastzelltumor bei Beagle-Mischling Bubi

Konservative homöopathische Monotherapie: Keine Größenzunahme, keine Metastasen. Beobachtungszeitraum bis zum Tod des Tieres im Alter von 9 Jahren  2,5 Jahre.

  • Analdrüsenkarzinom

Rudi, Mischlingsrüde, 6 Jahre

Operative Entfernung, postoperative homöopathische Rezidivprophylaxe. 1,5 Jahre nach der OP Rezidiv walnussgroß. Nach 3,5 Jahren Metastase der sublumbalen Lymphknoten. Euthanasie nach Verschlechterung des Allgemeinbefindens. Überlebenszeit nach Diagnostestellung 3,7 Jahre.

  • Weichteilsarkom am Sprunggelenk einer Hündin

Moona, weiße Schäferhündin 4 Jahre. Bohnenroßes lokal malignes Weichteilsarkom.

Weichteilsarkome rezidivieren an der Operationsstelle wenn es nicht gelingt, den Tumor in toto zu entfernen. Eine Amputation kam für die Tierhalter nicht in Frage. Nach der Operation befanden sich laut pathohistologischem Befund noch Tumorzellen im verbleibenden Gewebe.

Homöopathische oncovet®-Rezidivprophylaxe. Kein Rezidiv bis dato (02/2022). Beobachtungszeitraum 5 Jahre.

Leider kommt es bei high-grade-Mastzelltumoren und hochmalignen Lymphomen, wie auch bei anderen Tumoren wie z.B. Analdrüsenkarzinomen vereinzelt zu frustranen Verläufen. Ich arbeite auch an der Lösung dieser Problemstellungen. Die oncovet®-Behandlungsprotokolle werden laufend erweitert und aktualisiert.

Tumorhäufigkeit / Inzidenz

2019: Jeder zweite Hund bekommt einen Tumor
2020: Jeder zweite Hund stirbt an einem bösartigen Tumor
2021: Krebs ist die häufigste Todesursache bei Hunden

Diese Feststellungen sind alarmierend.

Derzeit liegt die Inzidenz bösartiger Tumore bei Hunden bei etwa 46%, Tendenz steigend. Bis 2019 waren die Zahlen noch anders, es bekam fast jeder zweite Hund im Laufe seines Lebens einen Tumor. Hier waren jedoch auch gutartige Tumore wie Lipome gemeint.

Der Weg aus der Krise

Krebserkrankungen werden immer häufiger. Und sie treten bereits bei sehr jungen Tieren auf. Als Tierarzt zuzusehen wie eine Tierart buchstäblich vor die Hunde geht ist nicht akzeptabel.

Es war immer schon mein Ziel Lösungen für sogenannte unheilbare Krankheiten zu finden.

Die gute Nachricht

Neben den erfreulichen Resultaten der oncovet®-Tumortherapie ist es auch gelungen, bei den Patienten die Tumorinzidenz auf einen einstelligen Wert zu senken. 2021 wurde lediglich bei vier Patienten maligne Tumore festgestellt. Drei von ihnen waren über 14 Jahre. Allen konnte geholfen werden.

 

Ursachen

Die Gründe für die rasante Zunahme bösartiger Tumore blieb uns die Forschung lange schuldig. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse weisen auf bestimmte synthetische Arzneimittel hin, die Strukturen in den Zellen stören. Durch Beeinträchtigung der Zellatmung und Eiweißsynthese entstehen Zellschäden, die Tumorerkrankungen vorantreiben. Diese Schäden an den Zellorganellen werden mütterlicherseits vererbt.

Aus der Sicht der Homöopathie zeigt sich ein klares Bild. Man kennt erbliche und erworbene Belastungen, die die Reaktionsweise des Organismus in Richtung produktiver und destruktiver Erkrankungen verschieben. Diese machen sich nicht immer sofort bemerkbar, nehmen aber im Lauf des Lebens zu. Und sie werden an die nächste Generation weitergegeben. Bei der kurzen Generationsfolge der Hunde verschlechtert sich die chronisch-latente Belastung zunehmend. Destruktive Erkrankungen kommen früher und häufiger zur Ausprägung. das sehen wir bei Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebs.

Krebserkrankungen sind aus meiner Sicht Folgen einer Summation verschiedener unterschwelliger Schädigungen.

Zu den belastenden Faktoren zählen u.a. Impfungen, bestimmte synthetische Arzneimittel, inadäquates Futter, Operationen, Hormonbehandlungen, Kastrationen, Eingriffe in das Immunsystem, das Unterdrücken von Krankheitssymptomen mit Medikamenten, psychische Belastungen im Umfeld des Tieres.

Übliche Behandlung bösartiger Tumore

Die klassische Onkologie – sowie die meisten alternativen Krebstherapien – sind auf den Kampf gegen Tumorzellen ausgerichtet. Chirurgie, Chemotherapie und Strahlentherapie setzen schweres Geschütz gegen die Tumorzellen ein. Die Kollateralschäden sind dementsprechend zu beachten. Das Tier wird durch diese destruktiven Therapien im ganzheitlichen Sinn und aus der Sicht der Körperzellen noch kränker. Eine Nebenwirkung der Chemotherapie ist: Krebs.

An dieser Stelle möchte ich festhalten dass auch die mir bekannten und geschätzten KollegInnen der veterinärmedizinischen Onkologie aus Liebe zum Tier ihr Bestes geben und sich über Erfolge bei Ihren Patienten freuen.

Es gibt auch sehr positive wissenschaftliche Neuerungen: Aus einer australischen Pflanze wurde eine Substanz extrahiert, die nach intratumoraler Injektion Mastzelltumore bei Hunden vollständig zum Verschwinden bringt. Wir wandten sie bereits mehrmals mit bestem Erfolg an. Siehe Fallbeschreibungen links.

Nähere Infos zur Krebstherapie www.oncovet.at
(derzeit under construction).